• Wald genießen   © Jugendgästehaus des CVJM Pfalz

  • Einmal wieder Kind sein   © Jugendgästehaus des CVJM Pfalz

  • Fußballfeld im Wald   © Jugendgästehaus des CVJM Pfalz

Gelebte Inklusion im Jugendgästehaus des CVJM Pfalz

Junge Menschen jeden Alters werden sich hier wohlfühlen

Du möchtest an einem Wochenende oder in den Ferien mal rauskommen? Von Schule, Uni oder Job Abstand gewinnen? Die freie Zeit genießen, mehr über den Wald erfahren und die frische Luft schnuppern, Spaß haben und nette Menschen kennenlernen? Dann bist du im Jugendgästehaus des CVJM Pfalz, auch CVJM Zentrum Johannishöhe genannt, genau richtig. Der CVJM (Christlicher Verein Junger Menschen) entspricht übrigens dem bekannten amerikanischen YMCA (Young Men’s Christian Association). Am besten reist du mit einer Gruppe an, sodass ihr zusammen das Programm bestimmen könnt.

Waldprogramme für Neugierige

Das Gästehaus mit seinen modernen, barrierefreien Zimmern liegt am Rande des Pfälzer Waldes. Gruppen können in jedem Jahr an neuen ein- bis fünftägigen Programmen teilnehmen – diese richten sich mal eher an Kinder, mal an Jugendliche und mal an junge Erwachsene: ein paar Beispiele sind „Outdoorkochen“, „Boden – ein Schatz mit Füßen getreten“ und „Das Leben einer Honigbiene mit allen Sinnen erfahren“.

Zahlreiche Aktivitäten

Draußen gibt es unter anderem eine Spielwiese, einen Grillplatz, einen kleinen Hoch- und Niederseilgarten, einen für Rollstuhlfahrer geeigneten Parcours der Sinne und einen Mediationsweg, drinnen eine Kletterwand. Ganz in der Nähe liegt ein Naturschwimmbad; regelmäßig stehen Nachtwanderungen auf dem Programm.

Warum hinfahren?

Die Waldprogramme im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen machen nicht nur Spaß, sondern sind auch preisgekrönt: unter anderem gab es mehrmals die Auszeichnung als UN-Dekade. Das Jugendgästehaus ist außerdem inklusiv, weltoffen, gesundheitsfördernd und naturverbunden. Menschen mit körperlichen Behinderungen und Geflüchtete sollen aktiv teilhaben. Auch internationale Jugendbegegnungen finden hier statt, wie 2015 mit China und Frankreich über Energie und Nachhaltigkeit.